Christiana Quaino

Porträt Christiana Quaino

Mit meinem Mann lebe ich in einer «interreligiösen» Beziehung. Unsere beiden, mittlerweile erwachsenen Söhne, sind katholisch getauft. Als Reformierte fühle ich mich in beiden Kirchen zu Hause.

Durch die Erstkommunion unseres älteren Sohnes fand ich den Weg zur Katechetin. Nach der Ausbildung arbeitete ich in zwei verschiedenen ref. Kirchgemeinden. Ein kurzer Berufswechsel von 2½ Jahren hat mir bestätigt, dass mich die Arbeit als Katechetin fordert und erfüllt, weil er abwechslungsreich ist.

Seit 2012 arbeite ich in zwei kath. Pfarreien und freue mich immer wieder aufs Neue mit Kindern und Erwachsenen den Glauben zu erfahren.


Alle Beiträge von Christiana Quaino

2 Kommentare

  1. [Vollständigere Version – Version 1 bitte löschen, danke!]
    Spannendes (evergreen-) Thema, mit einem klassischen Kategorien-fehler: ein Gott, der sich beweisen lässt, wär das noch Gott? (Frei nach Thomas von Aquin) – Die Herausforderung für Gläubige: dem Zweifelnden nicht vom hohen Ross herab zu begegnen; und für Zweifelnde: die Frage zulassen, ob mein Zweifel wirklich ein Zwei-fel ist (beide Möglichkeiten offen lassend), oder eine ‚Überzeugung, dass nicht‘, wie beim Atheisten, der eine konkrete Vorstellung von Gott haben muss, um behaupten zu können, DEN gebe es nicht..
    Für beide Seiten also die Frage nach Offenheit: a) für den Zweifel(nden), b) für die Frage, die hinter dem Zweifel käme: wenn es Gott nicht gäbe, was wär mir dann wichtig? Worauf würde ich mich stützen & verlassen können oder wollen? – (Der Wut-Kommentar des Vaters führt zur Frage, welche Erfahr’g mit Autorität dahinter steckt..)

Schreibe einen Kommentar

Bitte füllen Sie sämtliche mit * markierten Pflichtfelder aus.