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Neuer Wein, alte Schläuche?

Neues – wie zum Beispiel junger Wein oder das Konzept für überregionale Zusammenschlüsse – ist oft noch formlos, unausgegoren. Altes und Bekanntes scheint bekömmlicher zu sein. Beim Alten bleiben, oder das Neue wagen? Vor dieser Frage standen auch schon die Jünger. Eine Predigt von Claudia Daniel-Siebenmann, Leiterin Kommunikation, zu Matthäus 9,14-17.
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Regiolokale Kirchenentwicklung

Das neue Konzept einer überregional zusammengeschlossenen, netzwerkartig aufgebauten Kirchgemeinde hat zu zahlreichen Rückmeldungen geführt. Auch andere Landeskirchen denken über neue Strukturen von Kirche nach. Unter dem Begriff «Regiolokale Kirchenentwicklung» wurden in Deutschland verschiedene Erfahrungen gesammelt. Ein Blick über den Gartenzaun.
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Überregional vernetzt – aber zu weit weg von den Menschen?

Das neue Konzept einer überregional zusammengeschlossenen, netzwerkartig aufgebauten Kirchgemeinde hat zu zahlreichen Rückmeldungen geführt. Im Blogbeitrag beschreibt Christian Wegmüller, Murgenthal, seine kritische Einschätzung und plädiert für mehr spürbare Nähe zu den Bedürfnissen der Menschen.
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Regionale Profilgemeinde oder lokale Ortsgemeinde?

20 Minuten Fahrtzeit, um einen Gottesdienst zu finden, der dem eigenen Frömmigkeitsstil entspricht, oder Kirche vor Ort mitgestalten? Mechthild Schaber, freiwillige Mitarbeitende der Kirchgemeinde Birmenstorf-Gebenstorf-Turgi, beschreibt ihre persönlichen «Reise» und sagt, warum ihr – nach 25 Jahren in einer Freikirche – heute das lokale kirchliche Leben in der reformierten Kirchgemeinde wichtig ist.
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Gross denken und lokal in Beziehung bleiben.

Luftaufnahme von Mandach inmitten vieler Felder

Eine Arbeitsgruppe hat ein neues, zukunftsfähiges Netzwerk-Modell für die Reformierte Kirche Aargau erarbeitet und am Diakonatskapitel erstmals vorgestellt. Sozialdiakonin Celine Rickenbacher-Slavkovsky war dabei und beschreibt, was ihr an dem Modell Hoffnung macht, wo sie Risiken sieht und welche Chancen aus Sicht der Sozialdiakonie in diesem Modell liegen.
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Verschlossene Türen und der Atem des Auferstandenen

eine metallbeschlagene, geschlossene Tür

Manchmal werden Türen aus Angst verschlossen gehalten. Am Abend des Ostertags kommt der Auferstandene trotz verschlossener Türen und haucht die Jünger an. Marc Zöllner, Prozessleitungsteam der Kirchenreform, weist in einer Osterpredigt zu Johannes 20,19–23 auf unsere Aufgabe hin, Räume offen zu halten, in denen Gottes Geist wirken kann, und stellt die Frage, wie das im Kirchenreformprozess gelingen kann.
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Freiheit vom oder zum Bekenntnis?

Logo-Kachel des Podcasts Geist.Zeit

Thorsten Dietz und Andreas Loos nahmen im September auf dem Aargauer Kirchenfest live eine Folge des Podcasts ‹Geist.Zeit› zum Thema «Das Bekenntnis und die Freiheit» auf. Claudia Daniel-Siebenmann, Leiterin Kommunikation, fasst die wichtigsten Aussagen kurz zusammen. Kirchenratspräsident Christoph Weber-Berg hat den Podcast gehört, stellt sein eigenes Bekenntnis vor und lädt dazu ein, den eigenen Glauben bewusst und persönlich zu formulieren. Diskutieren Sie mit: Ist die Zeit reif, das Bekennen als gegenwärtige Sprachform des Glaubens neu zu entdecken?
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