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Freiheit vom oder zum Bekenntnis?

Thorsten Dietz und Andreas Loos nahmen im September auf dem Aargauer Kirchenfest live eine Folge des Podcasts ‹Geist.Zeit› zum Thema «Das Bekenntnis und die Freiheit» auf. Claudia Daniel-Siebenmann, Leiterin Kommunikation, fasst die wichtigsten Aussagen kurz zusammen. Kirchenratspräsident Christoph Weber-Berg hat den Podcast gehört, stellt sein eigenes Bekenntnis vor und lädt dazu ein, den eigenen Glauben bewusst und persönlich zu formulieren. Diskutieren Sie mit: Ist die Zeit reif, das Bekennen als gegenwärtige Sprachform des Glaubens neu zu entdecken?
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Handlungsspielraum dank Zusammenschlüssen

Bestehende Strukturen zu erhalten, kostet die Zukunft, erläutert Marc Zöllner, MItglied des Prozessleitungsteams der Kirchenreform. Denn: Die Rahmenbedingungen für Kirchgemeinden verändern sich inzwischen deutlich spürbar. Viele hoffen dennoch, die bisherigen Strukturen möglichst lange bewahren zu können. Doch gerade das Festhalten am Status quo führt zu schleichender Handlungsunfähigkeit. Diskutieren Sie mit: Wenn Ihre Kirchgemeinde lokal nur noch ein einziges Angebot finanzieren könnte, welches Angebot wäre das? Überregionale Zusammenschlüsse schaffen hingegen Spielraum für aktive Gestaltung: Welches Angebot oder welcher Schwerpunkt Ihrer Kirchgemeinde kann auch überregional Anziehungskraft entfalten?
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«Siehe, ich mache alles neu» – Jahreslosung 2026

«Siehe, ich mache alles neu» ist die Jahreslosung 2026. Ein Satz aus der Offenbarung des Johannes, der erfrischend klingt und wunderbar zur Kirchenreform zu passen scheint. Kirchenratspräsident Christoph Weber-Berg schaut auf die Geschichte der Johannesoffenbarung, die vor rund 1900 Jahren in einer Zeit grösster Bedrängnis geschrieben wurde, und fragt: Wo stehen wir, wenn Gott «alles neu» macht?
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Vorwärts oder nicht?

Angesichts der Pfarrstellen, die zunehmend als Teilzeitstellen ausgeschrieben werden, macht sich Martin Hess, pensionierter Pfarrer, Gedanken, wie neben der für Sitzungen erforderlichen Zeit noch Raum für die notwendigen, zukunftsgerichteten Projekte bleibt. Wachstumsorientierte Arbeit müsse in Stellenprofilen, Gemeindestrategien und Mitarbeitendenteams einen höheren Stellenwert erhalten.
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Einheit in Vielfalt: Die Vision der Kirche 2030

Beim Aargauer Kirchenfest wurde spürbar, was die «Vision 2030» trägt: Freude, Vielfalt und lebendige Gemeinschaft. Menschen aller Generationen feierten, sangen, diskutierten und träumten gemeinsam von einer Kirche, die offen, verbunden und zukunftsorientiert ist. Diese Begeisterung soll in den Reformprozess hineinwirken. Claudia Daniel-Siebenmann, Leiterin Kommunikation, stellt ausgehend von den Erfahrungen beim Kirchenfest die Frage, was möglich wird, wenn man Ressourcen bündelt und zusammenspannt.
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Fünf Gottesdienste, viele Stimmen – ein Licht!

Am Aargauer Kirchenfest zeigt sich die Vielfalt des reformierten Glaubens in fünf ganz unterschiedlichen Gottesdiensten. Alle Gottesdienste greifen den Bibeltext der Verklärung Jesu auf. Im Blogbeitrag beschreiben die Pfarrpersonen, welche Aspekte des Bibeltexts sie bei der Vorbereitung der Gottesdienste besonders angesprochen haben.
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Eine feste Burg ist unser Trott

Wenn Festgefahrenes und Gewohntes den Blick auf das Eigentliche verstellt und am Aufbrechen hindert, dann ist es Zeit zum Ausmisten. Exnovation ist die Kehrseite von Innovation und ebenfalls ein strategischer Prozess. Wie sich das Loslassen im kirchlichen Kontext gestalten lässt, darüber denkt das Prozessleitungsteam der Kirchenreform nach, denn im Kirchenreformprozess sind in den nächsten Monaten Workshops und Diskussionsanlässe zu diesem Thema vorgesehen.
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Wer trägt die theologische Verantwortung?

An vielen Punkten des Kirchenreformprozesses taucht die Frage nach der theologischen Verantwortung auf. Der Kirchenrat lud daher Prof. Dr. Ralph Kunz zu einem Vortrag ein, um gemeinsam über diese Frage nachzudenken. Sein Fazit: Theologische Verantwortung ist eine gemeinsame Leitungsaufgabe und basiert massgeblich auf einer gemeinsam gelebten Spiritualität.
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