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Gross denken und lokal in Beziehung bleiben.

Eine Arbeitsgruppe hat ein neues, zukunftsfähiges Netzwerk-Modell für die Reformierte Kirche Aargau erarbeitet und am Diakonatskapitel erstmals vorgestellt. Sozialdiakonin Celine Rickenbacher-Slavkovsky war dabei und beschreibt, was ihr an dem Modell Hoffnung macht, wo sie Risiken sieht und welche Chancen aus Sicht der Sozialdiakonie in diesem Modell liegen.
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Vorwärts oder nicht?

Angesichts der Pfarrstellen, die zunehmend als Teilzeitstellen ausgeschrieben werden, macht sich Martin Hess, pensionierter Pfarrer, Gedanken, wie neben der für Sitzungen erforderlichen Zeit noch Raum für die notwendigen, zukunftsgerichteten Projekte bleibt. Wachstumsorientierte Arbeit müsse in Stellenprofilen, Gemeindestrategien und Mitarbeitendenteams einen höheren Stellenwert erhalten.
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«Plan P»: How not to reform

Zur Bekämpfung des Pfarrmangels schlägt das Ausbildungskonkordat den «Plan P» vor: «Pfarrverwalter» ohne Ausbildung sollen vakante Pfarrstellen übernehmen. Benjamin Rodriguez Weber, Pfarrer in Uerkheim, erläutert, warum diese Idee für kleinere, dörfliche Kirchgemeinden – wo Pfarrstellen besonders oft vakant sind – keine Lösung sein kann.
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Kirchenreform: Inhalt und Botschaft der Kirche

Samuel Jakob, Psychologe Dr. phil. aus Gontenschwil setzt sich mit dem Bericht der Arbeitsgruppe 1 auseinander. Er plädiert für ein umfassenderes Gottesbild und Kirchenverständnis, sowie für einen «theologisch verantworteten Synkretismus»: Kirche als diakonische Weggemeinschaft, die auch geistliche Aufbrüche ausserhalb der Institution wahrnimmt und sich theologisch über die reformierte Tradition hinaus öffnet für Impulse z.B. aus dem Zen, dem Sufismus, der Orthodoxie, auch seriöser Esoterik oder gewissen Vorstellungen der Reinkarnation.
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Fragen zur Mitgliedschaft: Member Cards für Kirchgemeinden?

In einem Werbemail wurde ich gefragt, «ob Euer Verein bereits eine Mitgliederkarte hat.» Ein Anlass, sich Gedanken zu Mitgliedschaftsmodellen im kirchlichen Kontext zu machen: Fünf Fragen zur Migliedschaft und Gedankenanstösse von Claudia Daniel-Siebenmann, Leiterin Kommunikation, und Marc Zöllner, Prozessleitungsteam Kirchenreform.
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„Gott im Zentrum. Punkt.“

„Die Basis der Reformierten Kirche Aargau ist das Evangelium und die reformierte Tradition“, schreibt Kirchenratspräsident Christoph Weber-Berg Editorial in der Juli/August-Ausgabe des a+o. „Gott im Zentrum. Punkt.“ lautet das Fazit der Arbeitsgruppe 1 der Kirchenreform. Diskutieren Sie mit: Was ist für Sie die Mitte der Kirche?
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