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Vorwärts oder nicht?

Angesichts der Pfarrstellen, die zunehmend als Teilzeitstellen ausgeschrieben werden, macht sich Martin Hess, pensionierter Pfarrer, Gedanken, wie neben der für Sitzungen erforderlichen Zeit noch Raum für die notwendigen, zukunftsgerichteten Projekte bleibt. Wachstumsorientierte Arbeit müsse in Stellenprofilen, Gemeindestrategien und Mitarbeitendenteams einen höheren Stellenwert erhalten.
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Eine feste Burg ist unser Trott

Wenn Festgefahrenes und Gewohntes den Blick auf das Eigentliche verstellt und am Aufbrechen hindert, dann ist es Zeit zum Ausmisten. Exnovation ist die Kehrseite von Innovation und ebenfalls ein strategischer Prozess. Wie sich das Loslassen im kirchlichen Kontext gestalten lässt, darüber denkt das Prozessleitungsteam der Kirchenreform nach, denn im Kirchenreformprozess sind in den nächsten Monaten Workshops und Diskussionsanlässe zu diesem Thema vorgesehen.
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«Plan P»: How not to reform

Zur Bekämpfung des Pfarrmangels schlägt das Ausbildungskonkordat den «Plan P» vor: «Pfarrverwalter» ohne Ausbildung sollen vakante Pfarrstellen übernehmen. Benjamin Rodriguez Weber, Pfarrer in Uerkheim, erläutert, warum diese Idee für kleinere, dörfliche Kirchgemeinden – wo Pfarrstellen besonders oft vakant sind – keine Lösung sein kann.
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Kirchenreform: Inhalt und Botschaft der Kirche

Samuel Jakob, Psychologe Dr. phil. aus Gontenschwil setzt sich mit dem Bericht der Arbeitsgruppe 1 auseinander. Er plädiert für ein umfassenderes Gottesbild und Kirchenverständnis, sowie für einen «theologisch verantworteten Synkretismus»: Kirche als diakonische Weggemeinschaft, die auch geistliche Aufbrüche ausserhalb der Institution wahrnimmt und sich theologisch über die reformierte Tradition hinaus öffnet für Impulse z.B. aus dem Zen, dem Sufismus, der Orthodoxie, auch seriöser Esoterik oder gewissen Vorstellungen der Reinkarnation.
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Fragen zur Mitgliedschaft: Member Cards für Kirchgemeinden?

In einem Werbemail wurde ich gefragt, «ob Euer Verein bereits eine Mitgliederkarte hat.» Ein Anlass, sich Gedanken zu Mitgliedschaftsmodellen im kirchlichen Kontext zu machen: Fünf Fragen zur Migliedschaft und Gedankenanstösse von Claudia Daniel-Siebenmann, Leiterin Kommunikation, und Marc Zöllner, Prozessleitungsteam Kirchenreform.
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„Gott im Zentrum. Punkt.“

„Die Basis der Reformierten Kirche Aargau ist das Evangelium und die reformierte Tradition“, schreibt Kirchenratspräsident Christoph Weber-Berg Editorial in der Juli/August-Ausgabe des a+o. „Gott im Zentrum. Punkt.“ lautet das Fazit der Arbeitsgruppe 1 der Kirchenreform. Diskutieren Sie mit: Was ist für Sie die Mitte der Kirche?
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